41. GP Olten 2. August 2015 Herzlichen Dank!

Lukas Jaun gewinnt vor dem Deutschen Oliver Mattheis und Tristan Marguet

Doris Schweizer eine Klasse für sich im Frauenrennen

 

Beim 41. Grand Prix Olten, dem früheren Sälipark Kriterium feierte der 24 jährige Lengnauer Roth-Skoda Fahrer Lukas Jaun seinen ersten Saison Sieg vor dem Deutschen Oliver Mattheis und seinem Team Kollegen Tristan Marguet. Im Frauen Rennen gab es durch die Hägendorfer Zeitfahrer Schweizer Meisterin Doris Schweizer einen souveränen Heimsieg.

von Manfred Dysli

Der 41. Grand Prix von Olten, der dank seinem neuen Hauptsponsor a.en   Aare Energie AG so heisst, verlief auch diesmal äusserst spannend.Das OK der IG Grand Prix Olten mit OK Präsident und Stadtrat Peter Schafer an der Spitze zeichnete einmal mehr für eine gelungene Veranstaltung dieses Nationalen Event mit Internationalem Touch.  Auf den 100 Runden von Olten über 850 m und einer Totaldistanz von 85 km kam es vor allem zum  Grosskampf der beiden Solothurner Teams Roth-Skoda aus Obergerlafingen und dem Hägendorfer EKZ Racing Team. Obschon sich das EKZ Team von Kurt Bürgi  durch grossen Kampfgeist auszeichnete, aber bereits nach rund 15 Renn Minuten mit Dominique von Burg einen talentierten Nachwuchs Fahrer durch einen Sturz verlor, machte am Schluss das Continental Team Roth-Skoda Team von Roberto Marchetti das Rennen. Der vor vier Tagen 24 Jahre alt gewordene Lukas Jaun ,der Bruder des Service Mann von Ski Langlauf Olympiasieger Daria Collogna  musste am Schluss nach 100 Runden bei der doppelten Wertung gar nicht mehr mit spurten.” Stattdessen wollte ich meinem Teamkollegen Tristan Marguet noch zu einem Podestplatz verhelfen.” sagte der junge Seeländer aus Lengnau nach seinem 1. Saison Sieg, was ihm schliesslich auch gelang. Denn dank seinem dritten Platz im Schluss Sprint holte sich der bekannte Bahnfahrer Tristan Marguet,der jetzt in Andelfingen wohnhaft ist noch den 3. Schluss Rang hinter Jaun und dem Bayerischen Spitzenfahrer Oliver Mattheis. Jaun hatte in dieser Saison als bestes Resultat einen vierten und sechsten Platz bei zwei Etappen der Normandie Rundfahrt in Frankreich und den 26. Rang bei den ersten Europäischen Olympia Games in Baku im Strassenrennen realisiert. “ Jetzt geht es in zwei Wochen mit dem Bergrennen Le Locle-Sommartel und dem Kriterium in Schaffhausen weiter ehe ich mit Tristan Marguet und Co. beim Etappenrennen ,, Tour de Limousine,, in Frankreich starten werde.” sagte Jaun weiter ,der das 85 km lange Rennen um das Oltner Bifang Schulhaus in 1:45:23 mit dem hohen Stunden Mittel von 48,394 km/h für sich entschied. Bester des EKZ Racing Team wurde als fünfter der Rad Quer Spezialist Lukas Müller aus Steinmaur, der Sohn des früheren Spitzenfahrer Ueli Müller. Elfter wurde der für den BIke Club Olten fahrende Michael Kyburz und fünfzehnter der frühere Oesterreichische Olympia Teilnehmer im Eis Schnelllauf Christian Eminger vom VC Basilisk .Der für das EKZ Racing Team fahrende Natnael Mesmer wurde für seinen grossen Kampfgeist schliesslich schlecht belohnt und beendete das Rennen schliesslich mit 1:30 Min. Rückstand auf den Sieger als 27. von 32 klassierten Akteuren.

Bei den Frauen gewann die Hägendorferin Doris Schweizer ihr Heim Rennen souverän mit einer Runde Vorsprung vor der Bernerin Julia Scheidegger und der in Salavaux VD wohnhaften Neuenburgerin Crystel Matthey vom Team Humard Vélo-Passion.” Für mich war es der erste Sieg hier in Olten im Frauen Eliterennen, nachdem ich vor einigen Jahren einmal bei den Juniorinnen gewonnen hatte. “ errinnert sich Schweizer, die diesmal auf das gleichzeitig ausgetragene Weltcup Rennen in Bochum,De verzichtet hatte. “ Einerseits startete ich hier in Olten weil ich im Bigla Pro Cycling Team nicht zu den schnellen Sprinterinnen gehöre und anderseits wegen einem Familienfest am Sonntagnachmittag.” war von der amtierenden Zeitfahrer Schweizer Meisterin nach ihrem Triumpf in Olten zuhören, den sie ganz in der Nähe des Wohnortes ihrer Mutter errang.” Und zudem ging ich hier nicht weit von der Rennstrecke auch in die Kantonsschule.” gab Doris Schweizer weiter zu Protokoll,deren Hauptziel in der zweiten Saisonhälfte ganz klar die Weltmeisterschaft Ende September im Zeitfahren in den USA ist.Bei den Junioren siegte mit dem Schaffhauser Reto Müller vom Team Gadola-Wetzikon der Bruder des U 23 Schweizer Meister in Wolfwil Patrick Müller. Beim traditionellen Behörden Rennen über 4,25 km das in der Dreitannenstadt zum 22. Mal auf dem Programm stand erwies sich das Mitglied des Gemeindeparlament Olten Dieter Ulrich  in 7:21 Min. als schnellster vor sieben Mitkonkurrenten. (mdy)

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